Benedict Baker

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Benedict Baker ist ein ungesehener Charakter in Dead by Daylight, am häufigsten ist er für seine Tagebucheinträge bekannt, die im gesamten Spiel und in der Spielanleitung zu sehen sind.

In seinem Tagebuch erklärt er, dass er die Überlebenden getroffen und mit ihnen gesprochen hat, er ist aber auch auf die Killer getroffen.

Es wird spekuliert, dass Benedict Baker zukünftig ein Killer werden könnte. Dies ist darauf zurückzuführen, dass einige seiner Einträge den Verlust seiner eigenen Hoffnung andeuten, von der sich der Entitus angeblich ernährt - All Hoffnung zu verlieren ist, was es braucht, um ein Killer zu werden.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1956 begann Benedict Baker seine Suche in der Stadt „Weeks“, einer amerikanischen Ortschaft mit einer ungewöhnlichen Anzahl an vermisst gemeldeten Personen. Obwohl es bereits 364 solcher Meldungen gab, wurde keine einzige Leiche gefunden. Nur wenige Tage nach der Ankunft erkannte Baker die Ortschaft als das, was sie war - eine Geisterstadt voller verlassener Gebäude. Nach der Erkenntnis, dass die schrecklichen Ereignisse in Weeks scheinbar zum MacMillan-Anwesen führten, dem früheren Herz des Ortes, suchte Baker nach entsprechenden Polizeiberichten und -beschwerden, aber kam mit keiner einzigen brauchbaren Information zurück.

Eine ungewisse Zeit später, so berichtete Baker, wachte er an einem „seltsamen Ort“ auf, völlige ohne Erinnerung, wie er an diesen Ort gelangen konnte. Das Letzte, was er sich ins Gedächtnis rufen konnte, war, dass er zu Fuß in Richtung MacMillan-Anwesen unterwegs war. Baker beschrieb sein Erlebnis so, als hätte er, umgeben von Wäldern, ein „scheinbar nie endendes Feuer“ neben sich gespürt. Die folgenden Erlebnisse beschrieb er als „Nach-Dem-Erwachen“. Nach diesem „Nach-Dem-Erwachen“, beginnen alle Einträge von Baker '1896', obwohl er vorher im Tagebuch klar sagte, dass er seine Reise 1956 begann.

Völlig ahnungslos in welchem psychischen Zustand er sich befand, versuchte Baker seinen Weg aus dem Wald heraus zu finden, jedoch völlig zwecklos. Bakers Versuche, den Wald zu verlassen, brachten ihn nur noch näher an „den namenlosen Terror“, der die Dunkelheit durchdringt - ein schrecklicher Schatten. Baker erinnert sich auch daran, den Entitus gesehen zu haben und personifiziert ihn als „denjenigen, der die auffrisst, die seinen Weg kreuzen“ und sie gefangen, in einem erbarmungslosen, sich wiederholendem Spiel zwischen Leben und Tod, hält.

Benedicts Tagebuch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

12. September[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ich begann mit meinen Nachforschungen im Sommer 1956, nachdem ich von der Stadt „Weeks“ hörte, ein Ort mit einer ungewöhnlich hohen Zahl an Vermisstenfällen. Amerika ist voll von diesen Städten. Doch was diese aus der Masse herausstechen ließ, war, dass nicht ein einziger Körper gefunden wurde. Tatsächlich, die Zahl der offenen Fälle liegt bei überwältigenden 364, wobei der Letzte nur zehn Wochen zurück liegt. Und so begann meine Reise

21. September[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ich brauchte nur ein paar Stunden nach meiner Ankunft, um die bösartige Präsenz zu spüren, die in der vergessenen Stadt Weeks lauerte. Seine Gebäude und Strukturen in verschiedenen Phasen des Verfalls, alle von den Verwüstungen der Zeit aufgegeben. Ich besuchte die Bibliothek in Wetherfield, einer nahe gelegenen Stadt. Es dauerte nicht lange, um Informationen über die Region zu finden. Einst ein riesiges, wohlhabendes und weitläufiges Industriegebiet, wurde Weeks plötzlich eine Geisterstadt, nicht wegen des Mangels an Eisenerz, sondern wegen einer Reihe schrecklicher Katastrophen.

Wieder einmal hatte ich einen Ort gefunden, der von dem dunkelsten Bösen berührt wurde, der so mächtig war, dass er sich wie ein Virus in der Gegend ausbreitete und die Welt um ihn herum verzehrte und den Kern von innen her verrottete. Die Einwohner von Wetherfield würden nicht über die Stadt Weeks diskutieren oder weiterreden. Die Einheimischen verhielten sich so, wie du es in der wöchentlichen Penny Dreadful sehen würdest. Ihre Augen waren wild vor Terror. Was ist hier passiert?

23. September[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ich habe zwei Tage in dieser heruntergekommenen Bibliothek verbracht. Die Archive sind etwas unorganisiert. Aber ich habe es geschafft, mehr über die Stadt Weeks zu erfahren. Ich bekomme dieses unheimliche Gefühl, wenn ich in diesem Keller sitze, aber ich habe das Bedürfnis, mehr zu lernen. Ich bin jetzt zu weit gekommen. Ich habe es geschafft, Teile zusammenzufügen und es scheint, als ob alles zum MacMillan-Anwesen zurückführt. Eine riesige Industrie mit einer Mine und Gießerei und dem ehemaligen Herzen von Weeks. Ich fand einige Polizeiberichte und Beschwerden. Aber kein Anzeichen für eine Klage. Die Archive hier erzählen nicht die ganze Geschichte. Aber mein Verstand sagt mir, dass ich diesen Ort finden muss. Da das MacMillan-Anwesen einige Antworten auf dieses unerklärliche Verschwinden geben könnte, muss ich einfach nur weiter suchen. Ich fühle mich etwas unwohl, da meine Komfortzone meistens hinter einem Schreibtisch liegt. Aber ich kann nicht an Worte gefesselt werden und muss stattdessen etwas tun. Alles, was ich herausgefunden habe, ist, dass einige Todesfälle auftraten und es kurz danach war, dass dieses ... Verrotten, Weeks eroberte. Ich habe versucht, meinen Weg zu finden und ich habe die Bibliothekarin gefragt. Aber sie weigerte sich, überhaupt darüber zu reden. Alte Karten im Archiv zeigen den Weg. Aber niemand ist bereit, mich mitzunehmen. Ich werde morgen aufbrechen. Auf eigene Faust.

Unbekannter Tag des Septembers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ich kann nicht erklären was heute passiert ist. Als ich aufwachte, fand ich mich an einem komischen Ort wieder. Ich kann mich nicht erinnern, wie ich hier her gekommen bin. Das letzte an das ich mich erinnern konnte, war als ich Wetherfield verlassen habe und meine Reise zum MacMillan-Anwesen startete. Den letzten Teil dorthin, musste ich zu Fuß gehen. Ein scheinbar nie endendes Feuer brannte neben mir. Ich kann nicht einmal sagen wie lange ich geschlafen habe. Dieses Gebiet des Waldes scheint keinen Tag und keine Nacht zu haben, nur eine unerträgliche Düsternis. Ich bin mir nicht sicher was passieren wird, aber ich werde trotzdem alles in diesem Tagebuch notieren. Vielleicht werde ich andere somit warnen können.

Eintrag 1 - Nach dem Erwachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lebe ich? Ich weiß es nicht mehr oder kümmere mich nicht mehr darum. Ich habe versucht, ohne Erfolg aus diesen verlassenen Wäldern zu kommen. Mehrmals habe ich versucht, dem Nebel zu entfliehen und jedes Mal bin ich einem namenlosen Terror gegenübergestanden, der in der Dunkelheit steckt. Ein Wesen in einer menschlichen Form. Auch wenn ich denke, dass „menschlich“ eine Übertreibung ist. Es ist ein Schatten seines früheren Selbst. Ein schrecklicher Schatten. Ich fürchte, ich kann diesem Ort nicht entkommen und auch nicht dem Wesen, welches in diesen Wäldern herumstolziert. Ich komme kaum zurecht, zu entkommen. Es scheint so, als sei Stille der Schlüssel.

Ich habe auch dieses ... böse Ding gesehen. Dieser Entitus, der diejenigen auffrisst, die seinen Weg kreuzen und sie gefangen, in einem erbarmungslosen, sich wiederholendem Spiel zwischen Leben und Tod, hält. Jeder Tod bringt ein Erwachen in eine frische Hölle, wo die Jagd wieder beginnt. Ich bin nur eine Marionette in diesem grimmigen Theater.

Eintrag 6[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Was definiert die Wirklichkeit? Ist es nur, dass man fühlen und schmecken kann? Den Schmerz fühlen, wenn die Klinge zwischen deine Rippen sticht? Den eisernen Geschmack von Blut in deinem Mund schmecken und den Geruch des Todes riechen, wenn die Dunkelheit dich holt? Ist es Hoffnung die dich antreibt? Die Hoffnung, dass du beim nächsten mal auch wirklich stirbst, oder die Hoffnung, dass der nächste Ausgang sich als der Weg nachhause offenbart? Ich sehne mich sehr nach einer Art entkommen. Egal ob lebend oder Tot.

Eintrag 17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Entitus ist eine Kraft der Dunkelheit von einem alten Ort ohne Namen. Kein Sinn für andere Zwecke als endlos seine Opfer immer und immer wieder zu quälen. Es ist Folter und nicht der Tod, den es sucht, da es immer eine Flucht gibt. Wahrscheinlich nimmt es uns unsere Hoffnung und bietet sie uns an, bevor es sie in der letzten Sekunde zerstört. Mit jedem „Tod“ fühle ich mich schwächer, ein kleines Stück meiner Seele, das von der Dunkelheit verschlungen wird, bevor ich erwache. Ich fürchte, irgendwann werde ich die Hoffnung verlieren. Ich frage mich also, was dieser dunkle Entitus mit mir dann machen wird. Ich will es herausfinden, aber ich fürchte die Antwort. Bin ich allein hier? Ich glaube, ich habe Spuren von anderen gesehen, während die Wesen mich jagen. Alles was ich suche ist das beruhigende, flackernde Lagerfeuerlicht.

Eintrag 26[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jeder Killer scheint von einem Ort großer Dunkelheit gezogen worden zu sein und seine eigenen gewalttätigen Aktionen beschwören dieses Übel aus seinem Schlaf. Der Entitus streckt sich aus und nimmt sie bereitwillig an den Ort zwischen den Welten, wo er verlangt, dass sie ihre Befehle ausführen. Sie müssen die Beute jagen und töten, die sich vor ihnen befindet. Manche gehen gerne, andere müssen überzeugt werden. Der Entitus foltert sie, bis sie weniger menschlich und weit mehr „Ding“ sind. Bis das letzte Licht der Menschheit aus ihren Seelen verblasst ist und sie ihre Waffen aufnehmen und die Überlebenden opfern. Die Killer werden benötigt, um den Entitus mit der Hoffnung zu versorgen, die ihn am Leben erhält. Ich bin ein Bauer in dieser schmarotzerhaften Farce.

Eintrag 49[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Meine Reisen haben vier höllische Orte offenbart, die durch ein wahres Übel verbunden sind. Jeder hat eine Vergangenheit, die so gewalttätig und verstörend ist, dass alles zu einem Wirrwarr von Dingen wird, die ich nie vergessen werde. An diesen Orten eines solchen schlechten Denkens, lauert etwas zwischen dem Gewebe dessen, was wir als real und die Traumwelt kennen. Von Gewalt geweckt, berührt es unsere Welt und ruft die Killer und Opfer dazu an. Je mehr es aus der realen Welt zieht, desto stärker wird es und desto mehr breitet es sich aus. Ich bin auf der Suche nach Antworten, aber ich ertrinke in Rätseln. Ich weiß nicht, wie lange ich noch weitermachen kann. Ich habe die ganze Zeit der Welt. Aber nur während der kleinen Pausen, die mir gewährt werden. Während der Jagd ist meine Zeit zurückgehalten. Ich lerne mehr und mehr. Aber meine Hoffnung und Vernunft verschlechtert sich schneller und schneller. Was soll aus mir werden? Haben die Killer auch an diesem Lagerfeuer angefangen? Ich sage diesem Tagebuch adieu. Ich muss mich darauf konzentrieren, am Leben zu bleiben.

Entdeckungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Tod ist nicht der Tod. An diesem Ort ist das Leben flüchtig. Wer auch immer diese Überlieferung finden mag, ich kann dir nur einen Rat geben: immer vorwärts gehen. Dies ist was mich am Leben hält und hat es für eine Weile. Wenn ich einen zusätzlichen Rat geben könnte, würde ich vorschlagen, das du jeden verlassenen Ort ausbeutest, was die Schrecken vereiteln könnte, die darin lauern. Und behalte die Tore im Auge. Wenn sie sich Öffnen, musst du fliehen. Ich hoffe meine Gekritzel sind nicht umsonst gewesen. Wenn du diese Überlieferung findest, verwende sie und gib sie weiter. Wenn du mich findest, begrabe meinen Körper.
~ Benedict Bakers Journal, Nov. 1896 - von Autoren dieses Wikis übersetzt

In seinem Tagebuch erwähnt Baker folgendes:

Entitus
Dbd-journal-entity.png
Killer
Dbd-journal-killers.png
Fleck
Dbd-journal-stain.png
Herzschlag
Dbd-journal-heartbeat.png
Haken
Dbd-journal-hook.png
Generatoren
Dbd-journal-generator.png
Ausgangstore
Exit gate.png
Kisten
Dbd-journal-chest.png
Lagerfeuer
Dbd-journal-campfire.png
Schlüssel
Dbd-journal-key.png
Luke
Dbd-journal-hatch.png
Keller
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Opfergaben
Dbd-journal-offerings.png
Prozedural
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Überlebende
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Die Überlebenden IconHelpLoading survivor.png
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